Supermarkt-Spirituosen im Test

Hier spricht der Fuselkönig

Das bin ich, der Fuselkönig

Hallo, ich bin der „Fuselkönig“.

Mein richtiger Name ist Maximilian Möhring und ich studiere und arbeite als Informatiker im Rechenzentrum meiner Uni. Nachts erkunde ich die Welt der Spirituosen und beschäftige mich mit den Unterschieden zwischen Armagnac und Cognac, Tennessee Whiskey und Bourbon, Cachaça oder weißem Rum.

Schon als Minderjähriger war ich als Genussmensch bekannt (damals kein Alkohol!) mit einem Faible für Gerüche. Ein Spaß war es die Ingredienzien aus dem Parfum meiner Mutter heraus zu schnüffeln. Mit Vollendung des achtzehnten Lebensjahres wunderte ich mich dann, warum der Alkohol nicht schmecken wollte. Die anderen tranken ihn doch auch! Die Erkenntnis: Schlechter Alkohol macht keinen Spaß. Nach kurzer Zeit des Probierens hatte ich dann den ersten Kontakt mit hochwertigen Spirituosen und da sprang der Funken über. Ich war in einer Welt der Gerüche und des Genusses gefangen, einzig und allein beschränkt durch… meinen Geldbeutel.

Da man als Schüler und später als Student bekanntlich keine Reichtümer anhäuft, schlängelte ich mich durch den Dschungel der hochwertigen und leider oft auch hochpreisigen Spirituosen. Ich durfte einiges probieren und mir dabei eine eigene Meinung bilden. Mit den dort gesammelten Erfahrungen versuche ich nun die Perlen herauszupicken. Ungeachtet von der Werbung oder den Life Style, den manche Firmen prägen, muss Genuss nicht immer teuer sein. Preis-Leistung ist König. Ein teurer Whisky kann schmecken, ein günstigerer aber auch.

Und weil ich die Bedenken jetzt schon höre: Nein, mit Alkoholismus hat das alles nichts zu tun! Ich trinke generell recht wenig, erst recht nicht täglich und nein, man muss auch keine halbe Buddel intus haben, um sich eine Meinung bilden zu können.

Dieser Blog ist komplett unkommerziell. Es ist keine Werbung geschaltet, keine Affiliate-Codes verlinkt und hier gibt es auch keinen Onlineshop. Inhaltlich geht es mir rein um den Genuss und eine unverfälschte Darstellung. Wenn mir etwas gefällt, dann gefällt es mir wirklich wegen des Inhalts, nicht wegen des Verkäufers oder weil ich dafür eine Provision erhalte. So gut wie alle vorgestellten Produkte habe ich aus eigener Tasche bezahlt.

Trotz allem, ich gebe hier grundsätzlich nur meine persönliche Meinung wieder. Alles Wissen habe ich im Selbststudium erlernt. Ich arbeite nicht hinter einer Bar, habe keine Ausbildung als Sommelier und generell noch viel zu lernen. Für Kritik oder Anregungen bin ich immer dankbar. Erreichbar bin ich über dieses Kontaktformular.

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